The Big BANKS Theory.

Düster, sexy, sinnlich und ziemlich bold: So klingt BANKS. Von einem cali-girl ungefähr so weit entfernt wie die Menschheit vom Weltfrieden, zaubert die sommersprossige Schönheit mit ihren gehauchten Tracks eine rauchig schwarz-graue Illusion um ihre Person, die mich absolut fasziniert. Ganz ehrlich: Selten so eine junge, talentierte und dermaßen schöne Künstlerin entdeckt. Sie bedient ein Erfolgsrezept, dass schon Kristen Stewart und Lorde berühmt gemacht hat: Gequälter, nachdenklicher Künstler-Blick, ein mädchenhafter Lolita-Look und eine riesige Portion Talent. Die Beats, irgendwo zwischen The XX, Lana del Rey und Lykke Li, treffen den Nerv einer Jugendkultur, die Weißwein in den Adern, Tinte unter der Haut und zu viel Rauch in den 24-jährigen-Lungen hat, ihren in American Apparel High-Waist-Shorts gehüllten Arsch zu undergroundigen Hiphop-Tracks bewegt und dabei authentisch, rebellisch und verdammt (verdammt!!) heiß ist. BANKS stellt für mich nicht nur eine junge Künstlerin dar, die man im Auge behalten muss, sondern vor allem den Inbegriff zeitgenössischer, komplexer Erotik und sexueller Rebellion – eben genau weil sie nicht offenkundig freizügig oder banal wirkt, sondern elegant. Zudem zeigt sie sowohl in ihren Videos als auch im Streetstyle-Check, wie vielseitig die Farbe schwarz sein kann. Somit ist sie mein absolutes Stilvorbild des Jahres.

Get inspired:

xxsinah.

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