Geld sparen beim Traden mit BUX Zero

Werbung / Wer Wertpapiere über die Bank kauft, muss teilweise mit horrenden Gebühren rechnen. Neobroker bieten da eine günstige Alternative. Wie man mit BUX Zero richtig investiert erklärt Nils Höcker, Country Manager bei BUX

Anmerkung: Es handelt sich hier um keine konkrete Empfehlung für bestimmte Finanzprodukte. Sämtliche Anmerkungen entsprechen meinen persönlichen Einschätzungen und Erfahrungen. Bitte informiert euch gründlich, bevor ihr Finanzprodukte erwerbt. Sämtliche Informationen zum Service von BUX Zero wurden vom Unternehmen selbst bereitgestellt.

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit BUX Zero entstanden

Der erste Kontakt mit Wertpapieren passiert meistens über die Bank. Doch wenn man sich mal ausrechnet, welche Nebenkosten da eigentlich auf einen zukommen, können potenzielle Gewinne schnell vernichtet werden. Aus diesem Grund kaufe und verkaufe ich einzelne Titel meist über Onlinebroker. Ein wahrer Shooting Star am Neobroker-Himmel ist das niederländische Unternehmen BUX. Mit BUX Zero kann jeder traden, und das kostengünstig. „Aus Sicht des Kunden sind Preis und Gebühren zusammen mit der Benutzerfreundlichkeit die wichtigsten Kriterien für die Entscheidung für oder gegen einen Online-Broker“, erklärt der Deutschland- und Österreichchef von BUX Nils-Hendrik Höcker. „Unser Kostenvorteil: Keine Depotgebühren, keine Nebenkosten, keine Ordergebühren, keine Negativzinsen. Wir sind ein vollständiger eigener Broker und können zu niedrigen Kosten unseren Dienst anbieten. Deswegen haben wir eine 0€ Order im Angebot.

Aber selbst das ist immer noch günstiger als die 80 Euro Depotgebühr, die ich aktuell für ein Depot bei der Bank zahle, das ich immer noch besitze. Aus heutiger Sicht würde ich definitiv sagen, dass das Kaufen über meine Bank ein Fehler war. Generell passiert auf diesem Sektor gerade sehr viel Veränderung, erklärt Höcker: „Traditionelle Banken werden durch Neobanken abgelöst. Wo früher nur traditionelle Broker existierten, sehen wir heute Neobroker. Wer über eine traditionelle Bank in Aktien und ETFs investiert, der bezahlt damit große Bürogebäude und nicht effiziente Prozesse.“

Auch für EinsteigerInnen ist BUX Zero geeignet: „BUX ist eine App gemacht für alle Anlegerinnen und Anleger. Mit unserem Wissenszentrum erfahren Anlegerinnen und Anleger alles, um intelligent investieren zu können.“ Höckers Tipp: „Ein gutes Produkt für EinsteigerInnen sind ETFs. Ein ETF ist ein börsengehandelter Investmentfonds, der einen bestimmten Index nachbildet. Am bekanntesten sind zurzeit ETFs, die den MSCI World abbilden. Mit einem ETF streut man automatisch, denn man investiert gleichzeitig, je nach ETF, in hunderte Werte. Durch die breite Streuung werden Gewinne und Verluste besser ausgeglichen und das Risiko sinkt.“

Einzelne Nachteile ergeben sich allerdings bei der Versteuerung. Da BUX ein niederländisches Unternehmen ist, darf es keine Steuern einheben und abführen. Das müssen die UserInnen selber tun. Gerade für ÖsterreicherInnen ohne Vorkenntnisse kann das durchaus tricky werden. Allerdings bereitet das Unternehmen jährlich ein Dokument vor, in welches man Gewinne/Verluste einträgt, um den Steuererklärungsprozess ein wenig zu vereinfachen.

Mein Fazit: Wer sich mit Steuererklärungen gut auskennt und einen günstigen Neobroker sucht, kann BUX Zero definitiv mal testen. Mir persönlich gefällt die Optik der App und das Wissenszentrum sehr gut. Ich finde die App übersichtlich und unkompliziert. Aber wie gesagt, Vorsicht ist bei der Versteuerung geboten. Wer sich damit noch nicht beschäftigt hat, sollte sich vorher gründlich einlesen.

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