Nicht perfekt, sondern Familie.

Das hier sind meine Eltern. Sie sind seit 27 Jahren zusammen und seit 16 Jahren verheiratet. Ich weiß, das klingt sehr romantisch, aber das ist es nicht immer. Advertisements

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Wo bleibt eigentlich das männliche Pendant zum Feminismus?

Feminismus ist kein Synonym für Gleichberechtigung beider Seiten. Er ist ein Instrument zur Erreichung von Gleichberechtigung und zur Abschaffung struktureller Unterschiede zwischen Mann und Frau. Ein Prozess, der wichtig und nötig ist. Aber das heißt noch lange nicht, dass wir keine Emanzipation von Seite der Männer brauchen.

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Warum Fitnessstudio kein Hobby ist – Ein Plädoyer für Freizeitaktivitäten

Arbeit ist dieses Netz, das sich irgendwann über jeden von uns legt und uns einerseits Sicherheit und Struktur bietet, andererseits jede einzelne Knospe Individualität abzwickt. Allerdings nur, wenn man sich selbst aufgibt und anfängt, sich nur über die Arbeit zu definieren. Ein Plädoyer für das Hobby und ein Hassbrief an die kognitive Monokultur.

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Die Heimkehr der Stadtkinder

Wenn Stadtkinder über die Weihnachtsfeiertage in ihre ländliche Heimat zurückkehren, ist das für die Familie ein ziemliches Spektakel. Der verlorene Sohn/die verlorene Tochter ist wieder da! Im Gepäck: Coole Geschenke („… sowas bekommt man bei uns ja nicht!“), coole Geschichten („…das hab’ ich von der letzten Reise!“) und coole Attitüde („Thomas Sabo ist kein Designer,…

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„Es geht nicht um den Islam. Es geht darum, Verbrechen zu rechtfertigen. Aber wir haben keine Angst.“

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Smartphone-bedingte Gesprächspausen.

Ich sitze im Café Europa. Ziehe an meiner Parisienne, sicher schon die fünfte oder sechste. Ich rauche schnell, es gibt ja sonst nicht viel zu tun. Der Weißwein schmeckt schal, aber einem Drei-Euro-Wein kann man das verzeihen. Mir gegenüber sitzt mein Date: 26 Jahre jung, dunkelhaarig, extrem hübsch, erfolgreich – arbeitet in der Unterhaltungsindustrie. Er gefällt…

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Das Schmuserock-Image täuscht: Revolverheld sind tough. Vor allem beim Thema Asyl.

Hier im Interview!

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Instagram will, dass wir uns für’s Frausein schämen.

Rupi Kaur’s Instagram Post sorgte für ordentlich Wirbel in der Online-Community: Die junge Frau hat nämlich aus ihrer Periode ein Kunstprojekt gemacht.

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Ein offener Brief an eine Generation.

Na gut, jetzt hat’s dann wohl jeder gelesen: Meine dezent ironische, nächtliche Gedankenkotze „Danke für (fast) nichts“ hat in den letzten Wochen ziemlich für Furore gesorgt.

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Danke für (fast) nichts.

Gestatten, Sinah. 23 Jahre. Mit 5 eingeschult worden. 5 Jahre Handelsakademie. Ein Jahr beim Wirtschaftsstudium in Salzburg verschissen. 3 Jahre Studium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, dieses Mal richtig. 2 Jahre währenddessen Vollzeit gearbeitet, meistens Praktika.

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