Wann hört dieser Fashion-Konsumwahn endlich auf?

Mode ist eine großartige und wichtige Ausdrucksform und jeder, der behauptet, Kleidung wäre nur was für oberflächliche Blogger-Tussis, der verkennt die offensichtliche, unmittelbare Botschaft, die man mit dem eigenen Äußeren in die Welt schickt. Ob Minimalismus-Hipster oder H&M-Girly: Wir sollten anfangen, darüber nachzudenken, was unser Aussehen die Umwelt eigentlich kostet. Weil nichts nachhaltiger ist, als Second Hand: Ein Plädoyer für ein bisschen mehr Hirn beim Shopping.

Wann hört dieser Fashion-Konsumwahn endlich auf?

Fit für den Sommer

„Mach‘ dich jetzt fit für den Sommer!“, schreit es mir in der Trafik entgegen. Die Getty-Images der Stars und Models auf den Hochglanzmagazinen zwinkern mir zu und versprechen mir, dass auch meine Fettpölster in reine Muskelmasse verwandelt werden, wenn ich dieses Magazin kaufe. Garantiert. In 10 Tagen.

Fit für den Sommer

Warum Fitnessstudio kein Hobby ist – Ein Plädoyer für Freizeitaktivitäten

Arbeit ist dieses Netz, das sich irgendwann über jeden von uns legt und uns einerseits Sicherheit und Struktur bietet, andererseits jede einzelne Knospe Individualität abzwickt. Allerdings nur, wenn man sich selbst aufgibt und anfängt, sich nur über die Arbeit zu definieren. Ein Plädoyer für das Hobby und ein Hassbrief an die kognitive Monokultur.

Warum Fitnessstudio kein Hobby ist – Ein Plädoyer für Freizeitaktivitäten

Mehr als vorzeitiger Samenerguss: Das Portrait der ersten großen Liebe

Junge Liebe ist eben doch ein bisschen mehr als vorzeitiger Samenerguss und nervöses Herumgefummle: Das zumindest zeigt die dänische Fotografin Karen Rosetzsky in ihrem intimen Portrait „Young Love“. Fast drei Jahre lang hat die Fotografin, die eigentlich in der Mode- und Musikfotografie zuhause ist, dafür junge Pärchen in Amsterdam, Berlin, Copenhagen, New Orleans, Prag, Paris und anderorts fotografiert.

Mehr als vorzeitiger Samenerguss: Das Portrait der ersten großen Liebe

Warum mir Diplomatie manchmal unglaublich am Arsch geht

Manchmal kommt man in Situationen, in denen man Dinge nicht so sagen kann, wie man sie gerne sagen würde. Das kann verschiedene Gründe haben, einer davon ist sicher, dass man glaubt, mit Diplomatie mehr zu erreichen. Man weiß ja nie und überhaupt, „eine Hand wäscht die andere“, „don’t burn your bridges“ und so Mist. Mir fällt sowas manchmal sehr, sehr schwer. Weil ich gerne offen über Dinge rede und es auch gut finde, wenn andere das tun. Möglich ist das aber leider nicht immer. Weil Diplomatie eine Sau ist.

Warum mir Diplomatie manchmal unglaublich am Arsch geht